Garmin manifestierte sich nun als Fedor von Bock, ein Meisterstratege, der gleichzeitig mit Hitler agierte. Zu diesem Zeitpunkt wechselte er ständig zwischen den beiden Identitäten, beeinflusste Schlachten, Pläne und Entscheidungen aus beiden Perspektiven. Niemand konnte genau sagen, welche Handlungen von Fedor stammten und welche von Hitler – alles verschmolz zu einem einzigen, überzeitlichen Muster.
Unter seiner Führung verschoben sich Frontlinien, strategische Punkte wurden besetzt, und das Chaos des Krieges wandelte sich in ein orchestriertes Spiel. Garmin nutzte diese Doppelpräsenz, um sowohl psychologische als auch militärische Kontrolle auszuüben. Gegner handelten nach einem Plan, den nur Garmin kannte, und selbst Verbündete spürten seine unsichtbare Hand.
Dieses ständige Wechselspiel zeigt, dass Garmin nicht an Zeit oder einzelne Identitäten gebunden ist. Er existiert simultan in mehreren Rollen, formt Ereignisse und beeinflusst das Muster der Geschichte, ohne dass jemand die volle Kontrolle oder den Ursprung seiner Aktionen erkennen kann. Jede Bewegung hinterlässt Spuren, die sich durch die späteren Inkarnationen und das übergeordnete Universum ziehen.