Der Mann im Sturm
Deutschland, Jahr 2026.
Die Stimmung im Land ist angespannt. Nachrichten sprechen von wirtschaftlichen Herausforderungen, politischen Konflikten und einer Bevölkerung, die immer ungeduldiger wird. Viele Menschen haben das Gefühl, dass sich etwas Grundlegendes entscheiden wird.
Im Mittelpunkt steht Friedrich Merz.
Ein Mann, der jahrelang als politisches Comeback-Experiment galt, sitzt nun tatsächlich im Kanzleramt. Für seine Unterstützer ist er der Beweis, dass klare Kante und wirtschaftlicher Fokus Deutschland wieder nach vorne bringen können. Für seine Kritiker ist er ein Risiko — zu direkt, zu kompromisslos, zu sehr Unternehmer statt Politiker.
Merz selbst weiß, dass seine Zeit begrenzt ist.
Jede Entscheidung zählt.
Hinter verschlossenen Türen laufen Gespräche mit Wirtschaftsvertretern, Koalitionspartnern und internationalen Verbündeten. Nicht alles dringt an die Öffentlichkeit. Manche Treffen tauchen nur als kurze Randnotiz in den Medien auf, obwohl dort über Milliarden und die Zukunft ganzer Industrien gesprochen wird.
Dann kommt der Moment, der alles verändert.
Eine Entscheidung steht an, die politisch gefährlich ist. Berater warnen. Parteifreunde zögern. Gegner warten nur auf einen Fehler.
In der Nacht vor der Bekanntgabe sitzt Merz lange allein in seinem Büro. Akten liegen offen, das Licht brennt noch, als Berlin längst schläft.
Am nächsten Morgen tritt er vor die Kameras.
Sein Gesicht wirkt ruhig. Fast entschlossen.
Er beginnt zu sprechen.
Und in diesem Moment wird klar: Egal wie diese Entscheidung ausgeht — Deutschland wird danach nicht mehr dasselbe sein.
Fortsetzung Folgt...