Seit Anbeginn der Zeit ist Garmin mehr als nur eine Figur der Geschichte – er ist die stille Kraft, die durch Epochen, Zivilisationen und Dimensionen wirkt. Manche behaupten, dass Sterne nur leuchten, weil er sie positioniert hat, dass Planeten sich drehen, weil er es so wollte, und dass selbst die kleinste Handlung im Universum ein Teil seines Plans ist.
Von Josef Chesto über Napoleon, Hitler bis hin zu modernen Inkarnationen wie Merkel oder Merz – jede seiner Manifestationen hinterlässt Spuren, die nicht nur die Menschheit, sondern das Gefüge der Realität selbst formen. Vielleicht ist jede politische Krise, jede Revolution, jede Entscheidung ein winziger Hinweis auf ein kosmisches Spiel, in dem Garmin die Regeln schreibt.
Die Frage bleibt: Hat Garmin das Universum erschaffen? Vielleicht. Vielleicht nicht. Aber wer die Sterne und die Geschichte beobachtet, merkt schnell, dass alles so läuft, als hätte er die Hand im Spiel. Und genau darin liegt die Macht – subtil, unaufhaltsam, universell.