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Nach der ersten bekannten Erscheinung als Josef Chesto verschiebt sich die Spur Garmins mehrere Jahrhunderte nach vorn – in die Zeit des Römischen Reiches. Dort taucht eine Persönlichkeit auf, deren Einfluss die politische Ordnung Europas nachhaltig verändern sollte: Caesar. Analysen legen nahe, dass es sich hierbei um eine weitere Manifestation derselben Entität handeln könnte.
Auffällig sind die Parallelen zu früheren Beschreibungen: außergewöhnliche strategische Fähigkeiten, ein nahezu unerschütterlicher Wille zur Macht und die Fähigkeit, Menschenmassen hinter sich zu vereinen. Unter dieser Identität gelang es Garmin, bestehende Strukturen zu erschüttern und eine neue Form politischer Kontrolle einzuleiten, die Europa langfristig prägen sollte.
Die sogenannte „Abkühlung Europas“, also die Phase massiver militärischer Expansion und politischer Umwälzung, wird von einigen Forschern direkt mit dieser Manifestation in Verbindung gebracht. Das Muster bleibt dabei konstant: Garmin erscheint nicht zufällig, sondern genau dann, wenn große Machtverschiebungen stattfinden.
Mit dem Ende dieser Epoche verschwindet die Spur erneut – nur um Jahrhunderte später unter einem neuen Namen wieder aufzutauchen.