...eine Sache die mit Garmin einst Spaß gemacht hat.
Freundschaft
Am Anfang war Garmin eigentlich ganz normal. Also… so normal, wie Garmin halt sein kann. Er lief rum, brüllte „Freundschaft!“ und streckte die Faust in die Luft, als würde gleich eine Parade vorbeimarschieren. Man dachte erst: okay, bisschen komisch, aber irgendwie sympathisch. So ein eigener Vibe eben.
Doch dann kippte es. Garmin entwickelte eine völlig neue Definition von Freundschaft. Plötzlich ging es nicht mehr um gemeinsame Zeit oder Spaß, sondern nur noch um zwei Dinge: seinen Verein, , und diese überdramatische „Freundschafts-Ideologie“. Alles andere wurde konsequent ignoriert. Termine? Egal. Realität? Unwichtig. Hauptsache Union und Freundschaft.
Man hatte das Gefühl, Garmin sah sich selbst irgendwann als eine Art revolutionären Anführer einer Ein-Mann-Bewegung. Gespräche wurden zu Reden, Treffen zu Parteiversammlungen und normale Aussagen zu Parolen. Wenn er „Freundschaft!“ rief, wusste keiner mehr, ob man zurückrufen oder salutieren sollte.
Was als lustiger Insider begann, entwickelte sich zu einem Phänomen, das wissenschaftlich noch nicht vollständig erklärt werden konnte. Klar ist nur: Garmin hat das Konzept Freundschaft genommen, einmal durch den ideologischen Fleischwolf gedreht und etwas erschaffen, das irgendwo zwischen Fan-Kult, politischer Bewegung und persönlichem Wahnsinn liegt.